Parken: Mehrheit hofft auf bessere Zeiten

29. September 2010
Von vechtablogger
Immerhin: Auf dem Neuen Markt kann man nach dem Bundesschützenfest wieder parken. Einen Platz zu finden, ist allerdings schwer. Foto: Vechtablogger

Immerhin: Auf dem Neuen Markt kann man nach dem Bundesschützenfest wieder parken. Einen Platz zu finden, ist allerdings schwer. Foto: Vechtablogger

Der Vechtablogger hatte seine User gefragt, wie sie die derzeitige Parksituation in Vechta finden. Eine knappe Mehrheit (44 Prozent) meint, dass es nach dem Neubau des Kinos und der Tiefgarage am Krankenhaus wieder besser wird mit der Parkplatzsuche.

Aber auch immerhin ein knappes Drittel (30 Prozent) empfindet die Situation für Autofahrer, die ihr Auto in der Innenstadt abstellen wollen, als unerträglich.

Öfters mal Rad fahren

26 Prozent meinen, Autos hätten in der Innenstadt ohnehin nichts verloren. Zugegeben, ich könnte mich häufiger aufs Rad schwingen, als ich es tue. Maximal dauert es 15 Minuten von einem Ende der Stadt zum anderen. Der Stadtbus ist eine Alternative, wenn man seinen Ausflug vorher gut plant. Schließlich fährt der Bus nur einmal pro Stunde.

Für eine Kleinstadt wie Vechta ist es schon schwierig, einen Parkplatz zu finden. Aber nicht unmöglich. Vechtablog-Leser Maik schlägt vor, in den Tiefgaragen am Rathaus und bei Uhren Weiß zu parken. Zumindest in der am Rathaus fand man in den vergangenen Wochen auch nicht immer eine Lücke.  Bei Uhren Weiß ist die Garage im Moment von der Baustelle verdeckt und auf Anhieb kaum zu finden – und auch deswegen immer frei.

Man muss nicht immer mit dem Auto bis ins Schaufenster fahren.

Wie findet ihr die Parkplatz-Situation in Vechta?

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4 Responses to “ Parken: Mehrheit hofft auf bessere Zeiten ”

  1. Lokalhelden-Bernd on 29. September 2010 at 11:54

    Der größte Skandal ist dabei, dass die Stadt Vechta mit der ohnehin schon miserablen Situation großen Profit macht.
    Die beiden Mitarbeiter des Ordnungsamtes sind in diesen Wochen noch fleißiger unterwegs als sonst.
    Kann dies bestätigen, da ich mitten in der Großen Straße wohne und sich aufgrund der derzeitigen Parkplatzsituation ständig Strafzettel an meinem Auto befinden.
    Ein echter Skandal, wie ich finde.
    Während der Bauarbeiten könnten die Strafzettelverteiler wenigstens mit etwas mehr Feingefühl ihre Arbeit erledigen.

  2. Christian Tombrägel via Facebook on 29. September 2010 at 14:23

    Das riecht ja förmlich nach einem Komplott: Damit sich der Stadtbus rechnet, werden die Parkplätze in der Vechtaer City reduziert. Gar nicht mal so dumm.

  3. Tasilo on 1. Oktober 2010 at 20:03

    Großer Profit? Na ja, so hoch werden die Einnahmen nicht sein. Aber die Strafzettel machen schlechte Laune. Und das kann die Stadt aktuell nicht gebrauchen.

  4. Ordnungsamt-Finder on 15. Januar 2013 at 09:39

    Doch, ganz offensichtlich kann Vechta sich das leisten. Schließlich ist Geld ja oft wichtiger als ein zufriedener Bürger.

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