Was macht der Bürgermeister an der Krippe?

10. Januar 2011
Von vechtablogger
Vorbild Uwe Bartels? Der Krippen-Joseph aus St. Georg sieht unserem Bürgermeister ganz schön ähnlich. Foto: Vechtablogger

Vorbild Uwe Bartels? Der Krippen-Joseph aus St. Georg sieht unserem Bürgermeister ganz schön ähnlich. Foto: Vechtablogger

Ist Bürgermeister Uwe Bartels der Mann aus der Krippe? Foto: Stadt Vechta

Ist Bürgermeister Uwe Bartels der Mann aus der Krippe? Foto: Stadt Vechta

Zufall oder Absicht? Als der Vechtablogger jetzt die Krippe in der Propsteikirche St. Georg besichtigte, traute er seinen Augen nicht. Sieht der Joseph nicht aus wie ein bekannter Bürgermeister aus Vechta? Die Ähnlichkeit mit Uwe Bartels ist jedenfalls verblüffend, oder?

Und was passiert wohl, wenn wir in diesem Jahr einen neuen Bürgermeister bekommen. Muss dann der Schnitzer tätig werden?

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13 Responses to “ Was macht der Bürgermeister an der Krippe? ”

  1. Ludger Freese via Facebook on 10. Januar 2011 at 15:39

    ..der hat bestimmt einen 400.- Euro Job angenommen!

  2. terx` on 10. Januar 2011 at 16:01

    Tja, bevor Uns Uwe geht, wollte er sich noch mal ein weiteres Denkmal setzen.

  3. Maik Asbrede on 10. Januar 2011 at 17:25

    Das Denkmal hat er sich doch schon mit der Entlastungsstraße gesetzt bzw. wird es sich damit setzen ;-)

  4. Christian Tombrägel via Facebook on 10. Januar 2011 at 17:49

    Damit ist auch die Frage beantwortet: Was macht Uwe Bartels nach der Kommunalwahl im September?

  5. Christian Schulz via Facebook on 10. Januar 2011 at 19:09

    ich hatte vechtablog ursprünglch “abonniert” weil es interessante Sachen grade zum Thema Stadtentwicklung gab aber in letzter Zeit gibt es mehr und mehr Nonsense. Dieser Artikel hier ist das beste beispiel dafür, dicht gefolgt von “Schmierig und schmutzig: Tauwetter in Vechta”, denn: Überraschung! auch in anderen Städten gibt es Schmutz durch Tauwetter und Schlaglöcher..

    • Tasilo on 11. Januar 2011 at 13:21

      Du hast Sorgen. Ist doch eine nette Anekdote.
      Aber der Vorteil hier im Internet ist ja, dass jeder direkt vorschlagen kann, was etwa unter dem Stichwort Stadtentwicklung dringend diskutiert werden sollte.
      Dann los … Was ist für Dich problematisch und typisch Vechta?
      Würde mich über eine Antwort freuen. Und der Vechtablogger bestimmt auch.

      • Maik Asbrede on 11. Januar 2011 at 16:09

        Ich würde mich auf drei Themen bei Vechtablog freuen:

        1. Zwischenbilanz StadtBus-Projekt nach drei Jahren (Einführung 1.2.2008) und ob man nicht langsam darüber nachdenken könnte nach Langförden (ggf. auch Bakum und Lutten) zu erweitern…
        2. Verkehrsstau am Bremer Tor
        3. Ausweisung neuer Baugebiete (z.B. in Oythe und Hagen)

        • Tasilo on 12. Januar 2011 at 13:45

          Zu Punkt 1: Ich würde mal tippen, da hat sich wenig getan.
          Das Ding ist ein Zuschussgeschäft; solange das keinen stört, werden die Busse rollen.
          Und auf eine Erweiterung nach Lutten würde ich nicht hoffen, Maik. Nur von Dir
          können die Busfahrer und ihre Chefs nicht leben ;-)
          Und Punkt 2 verstehe ich nicht genau: Was ist denn am Bremer Tor?

          • Maik Asbrede on 12. Januar 2011 at 14:06

            Zu Punkt 1 würde ich sagen, da hat sich sehr wohl was getan, das hättest du nämlich auch schon gemerkt wenn du Stadtbus fahren würdest. Wenn ich in den letzten Monaten Bus gefahren bin, saß ich nie alleine im Bus, meistens mit 5 oder 6 anderen Fahrgästen, gestern Abend sogar mit 10 auf dem Weg zum Bahnhof….
            Und eine Weiterführung nach Lutten ist sowieso nicht in meinem Eigeninteresse, da ich unbegrenzt mit der NordWestBahn fahren darf…
            Ich denke dabei eher an alte Menschen in solchen kleinen Orten rund um Vechta die sonst nicht wegkommen. Lutten währe meiner Meinung nach die letzte Station wo der StadtBus eingeführt werden sollte, da hier eine Bahnverbindung besteht.
            Aber hast du lieber Tasilo mal an alle Menschen in Langförden und Bakum gedacht, die keinen Führerschein bzw. Auto haben ? Das sind eine ganze Menge potentieller Fahrgäste (man denke an die ganzen Jugendlichen für die die Eltern immer Taxi spielen müssen und an viele Senioren, die nicht mehr in der Lage zum Auto fahren sind)
            Achja und ich besitze bald einen Führerschein, weshalb die Sache sowieso für mich eher uninteressant wäre, aber ich denke immer als Erstes an das Allgemeinwohl….

            Zu Punkt 2: Das Bremer Tor ist zusammen mit Falkenrott der Verkehrsknotenpunkt der Stadt, an dem irgendwas getan werden muss:
            Es sind auf 200 Metern drei Ampeln, die zudem auch noch total bescheiden geschaltet sind und es gibt dort nur in Höhe der Bäckerei Grieshop einen Fußgängerüberweg.
            Besonders Abends ist dort ein langer Rückstau zu beobachten. Aber vielleicht ändert sich das ja, wenn der Stadtring fertig ausgeschildert ist (erste Schilder wurden letzte Woche am Kreisverkehr Falkenrotter Str./Feldstraße aufgestellt)…

    • terx` on 11. Januar 2011 at 22:32

      > ich hatte vechtablog ursprünglch “abonniert” weil es interessante Sachen grade zum Thema
      > Stadtentwicklung gab

      Es steht dir frei, auch ein Blog zu erstellen und über Vechta zu berichten.

  6. Tasilo on 14. Januar 2011 at 13:30

    Nicht so vorschnell, Maik. Man muss nicht jeden Tag Stadtbus fahren, um zu sehen, dass in den Bussen durchaus noch Platz ist. Zumal: Der Weg zum Bahnhof ist ein Muss. Wenn auf der Strecke nichts los ist … wo dann.
    Du bist ein Stadtbusfan. Das ist mir klar. Und meinetwegen können die Busse auch nach Langförden fahren. Ich muss das Defizit ja nicht bezahlen. Und Du solltest froh sein, dass Du das auch nicht musst.

    Und zum Bremer Tor: Das ist da nicht toll. Das ist mir auch klar. Aber ist es so schlimm, wenn man mal nicht sofort über eine Ampelkreuzung kommt und eine Rotphase warten muss? Muss dann sofort die Kreuzung umgebaut werden? Ich finde das albern. Tut mir leid.

  7. Maik Asbrede on 14. Januar 2011 at 19:14

    Die potentiellen Fahrkunden sind da, dass sehe ich wenn ich Freunde aus Langförden und Bakum frage, ob man was zusammen unternehmen möchte.
    Dann kommt immer als Antwort: “Ich weiß nicht wie ich hinkommen soll.”
    Das ich ein StadtBus-”Fan” bin ist mir durchaus klar. Ich weiß auch, dass der StadtBus garantiert kein rentables Geschäft ist, aber welcher ÖPNV in Deutschland ist das schon ? – Fast jedes Bussystem in Deutschland ist doch ein Minusgeschäft (klar: In Vechta natürlich deutlich) aber wo kämen wir hin, wenn wir nur auf den Individualverkehr angewiesen wären ?
    Die Erfolgsgeschichte der NordWestBahn zeigt doch, dass auch totgeglaubte Strecken (wie die durch den Landkreis) mit der richtigen Idee und der richtigen Werbung und Umsetzung zu einem wahren Erfolg werden können, wenn es um die Fahrgastzahlen geht.
    Warum sollte das beim StadtBus mit der richtigen Taktik nicht klappen ?

    Zum Bremer Tor: Finde ich persönlich nicht so schlimm, aber guck mal auf die Seite der Wählerinitiative “Wir für Vechta” – die wollen das Bremer Tor sogar zum Shared-Space umbauen.
    Persönlich finde ich das auch albern, genau wie du sagtest, denn: In jeder größeren Stadt gibt es Stau. Das am Bremer Tor ist doch Kindergarten dagegen, was man in Bremen, Hamburg und sonst wo vorfindet…

    • Tasilo on 17. Januar 2011 at 13:51

      Über “Wir für Vechta” will ich nicht diskutieren. Da rege ich mich nur unnötig auf.

      Und noch mal zum ÖPNV: Freut mich, dass Dir klar ist, wie teuer der ÖPNV immer und überall ist. Vielen ist das nicht bewusst, wenn sie ständig mehr und mehr fordern. Schon okay, wenn dafür Steuern ausgegeben werden. Aber: Bitte nicht immer die Nordwestbahn als Erfolgsgeschichte werten. Gerade wegen der Förderung ist sie das nicht. Sie wäre es ohne Zuschuss. Denn nur weil die Deutsche Bahn ein Saftladen ist, sind nicht alle, die ihre Fehler nicht machen, die Superhelden.

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