Scharf: Die Curryfee ist da

4. Februar 2011
Von vechtablogger
Die Curryfee persönlich: Hanns Heyng serviert in seinem neuen Imbiss an der Großen Straße scharfe Currywurst. Foto: Vechtablogger

Die Curryfee persönlich: Hanns Heyng serviert in seinem neuen Imbiss an der Großen Straße scharfe Currywurst. Foto: Vechtablogger

Die schärfste Currywurst der Stadt verspricht Hanns Heyng in seinem neusten Imbiss. Seit Dezember ist die Curryfee an der Großen Straße neben dem Verace geöffnet.

Er selbst würde nie so scharfe Currywürste essen, gesteht der Gastronom. Die Soße reichert er mit nur einem Tropfen einer speziellen Chilisoße an. Die hat einen Schärfegrad von 750.000 Scoville. Das bedeutet: Es werden 750.000 Milliliter Wasser (750 Liter) benötigt, um die Schärfe eines Milliliters Chilisoße zu neutralisieren.

Und dennoch würden mehr Leute die scharfe Currywurst bestellen, als man glaube – nicht nur, um eine Mutprobe zu bestehen. Demnächst  könnte es auch einen Wettbewerb geben, wer die schärfste Currywurst essen kann.

Aber freilich bietet Heyng den “Schimanski-Teller” auch ganz klassisch an – ganz ohne den scharfen Zusatz.

Happy Food und Co.

Heyng ist bekannt geworden als Erfinder von Happy Food, einer Restaurantkette in der Region. Bei Happy Food bietet er Systemgastronomie. Aber auch die Elmendorffburg mit gehobenerer Küche bewirtschaftet er seit einiger Zeit. Trotz zahlreicher Angestellter steht Heyng in der Curryfee in den ersten Wochen selbst hinter dem Tresen und brutzelt die Würste. “Ich muss ein Gefühl für den Laden bekommen”, erklärt er. Nur dann könne er seinen Angestellten sagen, wie ein Restaurant funktioniere.

Habt ihr euch schon an die schärfste Currywurst Vechtas getraut? Schreibt es in die Kommentare!

Keine ähnlichen Artikel

Tags: , , , , ,

7 Responses to “ Scharf: Die Curryfee ist da ”

  1. Moritz Bitter via Facebook on 4. Februar 2011 at 17:22

    Naja, so der richtige Bringer ist das nicht da. Der Soße fehlt irgendwie der richtige Kniff, der Laden schließt um 8 und besonders gut sitzen/stehen kann man dort auch nicht.

  2. terx` on 4. Februar 2011 at 23:06

    Ich kenne die Sauce. Vier bis fünf Tropfen mache ich mit, bei mehr Tropfen wird das Gericht aber ungeniessbar. An alle ungeübten: tastet euch heran. Wer den Helden spielen will, kann durchaus auch umkippen – nicht jeder Kreislauf verträgt eine Überreizung des Gaumens :-)

  3. Tasilo on 7. Februar 2011 at 15:24

    Bin da bisher nur vorbei gelaufen. Aber wenn Moritz recht hat, kann man in der Curryfee aus Platzmangel nicht umfallen. Dann kann man die scharfe Soße ja mal probieren ;-)

  4. Philipp on 8. Februar 2011 at 08:17

    Wollte den Laden dann gestern auch mal ausprobieren, aber leider nicht möglich, da bereits 9 Uhr. Selbst am Wochenende gehen bei der Curryfee um 8 Uhr die Lichter aus. Meiner Meinung nach nicht angebracht für so einen Imbiss.

    • vechtablogger on 8. Februar 2011 at 08:41

      Hallo Philipp,
      zur Verteidigung des Betreibers sei gesagt: Lange Öffnungszeiten sind nach dessen Angaben zumindest für die Wochenenden in Planung.

  5. Bernd Wegener via Facebook on 8. Februar 2011 at 14:11

    War das 1. Mal im Winter da und hab mir da fast alles abgefroren, weil die Tür andauernd auf stand und der Wind da so heftig rein zog, dass die Pommes und die Currywurst sofort eisig wurden. Die Pommes sind viel zu dick. Die Currywurst mit der extra-scharfen Soße ist dagegen super. Preis / Leistung für die Currywurst ist auch ok.

  6. Rafael on 22. Februar 2011 at 23:24

    Haben den Laden nun auch mal ausprobiert, currywurst war lecker, allerdings gabs cola nur ohne kohlensäure im pappbecher. dafür dann zu teuer!

Einen Kommentar hinterlassen