Überall Löcher in den Straßen

24. Mai 2011
Von vechtablogger
Bremsen, Gas geben, bremsen: Etliche abgefräste Stellen auf Vechtas Straßen nerven derzeit die Autofahrer. Foto: Vechtablogger

Bremsen, Gas geben, bremsen: Etliche abgefräste Stellen auf Vechtas Straßen nerven derzeit die Autofahrer. Foto: Vechtablogger

Derzeit macht Autofahren in Vechta noch weniger Spaß als sonst. Überall auf den Hauptverkehrsstraßen freißen fiese Fräsen viereckige Asphaltflächen auf. Doch mit dem Zumachen kommen sie kaum hinterher. So klaffen seit Tagen diese Löcher – zum Beispiel an der Kreuzung bei der Uni und an der Driverstraße. Die Löcher am Lattweg sind glücklicherweise bereits geflickt.

Klar, nach einem harten Winter muss wieder etwas repariert werden. Und das schöne ist: Es wird im Gegensatz zu anderen Städten auch tatsächlich gemacht – und nicht weil kein Geld da ist einfach nur ein Schild hingestellt.

Trotzdem, sind diese Löcher nervig, vor allem wenn man gerade kurz nicht aufpasst und mit Karacho und Tempo 50 hineinfährt. Das finden weder Beifahrer noch Reifen wirklich schön.

Was regt euch im Straßenverkehr in Vechta auf? Schreibt es in die Kommentare!

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18 Responses to “ Überall Löcher in den Straßen ”

  1. Levent on 24. Mai 2011 at 16:08

    Mich regen vor allen Dingen die vielen Ampeln und deren Schaltung auf. Warum sind alle Ampeln nachts eingeschaltet. Wann wir an der Kreuzung am Stoppelmarkt die Ampel abgebaut und ein Kreisverkehr gebaut. Wenn nicht da, wo dann? Fährt man vom MHD an der grünen Ampel los Richtung Stadt, so kann man in Höhe der Tankstelle Vornmoor gerade sehen, wie die Ampel am Kuhmarkt wieder auf Rot springt. Was soll das? Sind die Ampel im Bereich Bremer Tor ausgeschaltet, kommt man viel flüssiger aus den Nebenstraßen auf die vorfahrtsberechtigte Straße, weil die 2. Ampel erst auf grün sprint, NACHDEM die 1. Ampel schon grün ist, also muss man auch noch den Seitenverkehr Vorrang einräumen.

  2. Maik Asbrede on 24. Mai 2011 at 16:36

    Mich regt ebenfalls die Ampelschaltung am Bremer Tor auf. Außerdem sollte an der Übergangslösung der T-Kreuzung Falkenrotter Str./Falkenweg ein Grün-Pfeil angebracht werden, sodass man bei geschlossenen Schranken auch aus der Innenstadt in Richtung Dän. Bettenlager weiterfahren kann, so würde sich der Rückstau in den Ost-Kreisel auch minimieren.
    Ebenfalls sollte entlang der Oldenburger Straße (Kreuzungen: Industriegebiet Nord, Lattweg und Kuhmarkt) die Ampelschaltung geändert werden. Gerade an der Kreuzung OL-Str./Lattweg staut es sich öfters bis zum Visbeker Damm zurück, ebenfalls am Kuhmarkt.
    Gerade in diesen Bereichen sollten die Ampeln alleine schon deshalb umgeschaltet werden, da man nun noch mehr Verkehr auf Kuhmarkt, Oldenburger Straße und Falkenweg leitet, da diese Straßen Teil des neu ausgeschilderten Stadtrings sind. So sollte auch ein “Ringverkehr” ermöglicht werden, in dem man auf dem Verlauf des Stadtrings auf eine möglichst “Grüne Welle” schaltet.

    Zudem finde ich, dass im Bereich des Pferdes ein Zebrastreifen oder eine Bedarfsampel eingerichtet werden sollte, da man dort zu fast jeder Tageszeit sehr schlecht über die Große Straße kommt und teilweise sehr lange warten muss. Auch bei Expert-Bening sollte über eine Ampel in Höhe der Kolpingstraße nachgedacht werden.

    • pressesprecher on 24. Mai 2011 at 19:26

      Hallo Maik, deine Vorschläge sind hervorragen und vor allem sehr leicht umzusetzen (Zebrastreifen haben wir in Vechta gar nicht, oder?). Und dabei wäre es doch so leicht: Zebra hinstellen und abmalen, also ein Pott weiße Farbe und fertig – Problemlösung auf “bürgerisch” – Dass mir nun aber niemand auf die Idee kommt, aus Warwick Rex ein Zebra zu machen – so war das gerade nämlich nicht gemeint.

      • Maik Asbrede on 24. Mai 2011 at 20:51

        Bloß nicht ! Das arme Pferdchen :-) )) !

        Nein haben wir nicht, außer auf dem Famila-Parkplatz. Das sind aber soweit ich mich jetzt an alle Straßen erinnern kann die einzigen….

        • Jan on 26. Mai 2011 at 08:37

          In der Burgstraße gibt es auch einen Zebrastreifen…

          • Olaf on 26. Mai 2011 at 09:50

            Kolpingstraße/Marschstr. ist auch einer, auch wenn da schon seit ewigen Zeiten eines der beiden Hinweisschilder am Laternenmast fehlt.

  3. Bernd Wegener via Facebook on 24. Mai 2011 at 23:06

    Ja, die Löcher gehen echt mal gar nicht. Bin heute schon über 3 Stück so rübergeheizt und das mit meinen gerade erst erworbenen teuren Sommerreifen… Die sollen die mal schnell wieder schließen diesen Schweizer Käse.

    • NetReaper on 25. Mai 2011 at 00:45

      Ich verstehe gar nicht, wie man die außerordentlich gut ausgeschilderten Löcher überhaupt übersehen kann. Die Baustellen auf dem Lattweg/Falkenweg waren ja erfreulicherweise recht schnell wieder zu (ca. 1 Tag wenn ich mich richtig erinnere).

      Aber wer so etwas wirklich übersieht, der hat wohl auch kein Mitleid verdient. Und ein Mal im Jahr bei solchen Löchern auf Tempo 20 abzubremsen – das ist ein Luxusproblem, worum man uns woanders beneidet.

  4. Levent on 24. Mai 2011 at 23:49

    Auf der großen Straße gibt es keinen Zebrastreifen, aber an der Burgstraße in der Höhe vom Ravi.

    • pressesprecher on 25. Mai 2011 at 08:43

      Danke Levent, den habe ich doch glatt übersehen. Aber es wäre schön nützlich, wenn man einen auch am Pferd einrichten könnte. Denn obwohl man dort ja eigentlich nur mit 20km/h fahren dürfte, ist es für Fußgänger oftmals schwierig, auf verständige und rücksichtsvolle Autofahrer zu treffen, die von den 20 km/h nur einmal kurz abbremsen und anhalten. Manchmal wäre es da besser, man wäre auf der anderen Seite geboren worden.

  5. Udo Vornhusen via Facebook on 25. Mai 2011 at 12:15

    Immer schön vorausschauend fahren, dann passiert sowas und auch andere Unfälle nicht. Und überhaupt freu ich mich das die Welt so pefekt zu sein scheint, das die Leute sich über solche Unwichtigkeiten aufregen können. Naja, besser als die Bahn abzufackeln, weil die Atommüll transportieren.

  6. Olaf on 26. Mai 2011 at 18:16

    Auf die Frage was mich am Verkehr in Vechta stört…

    1. Gefährliche “vergessene” Kreuzungen, als Beispiel Wintermarsch/Franz-Vorwerk/Marschstr oder Bokerner Damm/Vechtaer Marsch (Auf die komm ich als Erstes, weil mehrfach täglich da lang, die Liste könnte man verlängern).

    2. Kaum vorhandene Radfahrersteuerung

    3. Die Räder am Bahnhof (unendliche Geschichte, nicht so einfach, ich weiß)

    … es gibt da noch so ein paar Sachen, aber das läuft eher unter ferner liefen.

    • Maik Asbrede on 26. Mai 2011 at 21:55

      Kann ich nur zustimmen, das sind Stellen, an denen eigentlich Ampeln stehen müssten.

  7. Georg Rosenbaum via Facebook on 26. Mai 2011 at 20:56

    Bin gerade auf dem Weg zum Injoy im Vechtaer Gewerbegebiet Nord durch so eine abgefräste Stelle gedonnert. Leider nicht einmal vernünftig ausgeschildert. Es steht zwar ein Schild Baustelle am Straßenrand, aber keins, was vor der erheblichen Fahrbahnunebenheit warnt. Traurig, Vechta!

  8. Daniel on 27. Mai 2011 at 19:27

    @ Maik, ganz genau!

  9. S. on 30. Mai 2011 at 10:59

    Also als die Lohner Straße saniert wurde kurz hinter MC Donalds bin ich dort abends langgefahren als es geregnet hat. Ich wollte dann links abbiegen an der Kreuzung habe auch die Schilder gesehen und mich auf Löcher eingestellt und bin auch deutlich langsamer gefahren. Aufgrund der Wetterverhältnisse konnte man diese nur seeehr schlecht sehen deswegen bin ich ins 3. Loch ziemlich unsaft reingefahren…
    Auch nicht grad schön..

    Ich finde ein Zebrastreifen passt überhaupt nicht in den Bereich des Pferdes…. Wenn man sich mal ansieht wie voll an manchen Tagen die Stadt ist auch gerade dort bei den Eisdielen, dann frage ich mich wie lang sich der Verkehr dann wohl staut bis dann mal endlich keiner mehr über die Straße möchte. Ampel wäre vll eine bessere Lösung finde ich dort aber auch irgendwie unpassend !

    :)

  10. doller_Proll on 5. Juni 2011 at 22:23

    Schließe mich meinem Vorredner an. Grundsätzlich würde ich zwar Zebrastreifen an der Großen Straße (Bremer Tor bis Kleine Kirchstraße) Ampeln bevorzugen, aber gerade in unmittelbarer Nähe von Kreuzungen (so auch hier) verbietet es die Verkehrsstituation.

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